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HEMA Group News

| Pressemitteilung

Maschinenschutz nonstop

HEMA unterstützt Kunden bei Austausch und Erweiterung

HEMA bietet ein breites Produktprogramm an Schutzsystemen für Retrofit und Instandhaltung. Betreiber von Werkzeugmaschinen können dadurch Faltenbälge oder Maschinensicherheitsscheiben über Jahre problemlos in Stand halten.

 

Es gibt viele Gründe für Ersatz oder Retrofit von Maschinenschutzsystemen. Der wichtigste ist der Austausch von Schutzkomponenten, die nach zahllosen Bearbeitungsdurchgängen beschädigt und verschlissen sind. Aber auch geänderte Richtlinien und Vorgaben zur Arbeitssicherheit können Anpassungen des Maschinenschutzes notwendig machen. Hierfür bietet HEMA ein breites Produktportfolio und langjährige Erfahrung an. Schutzabdeckungen von HEMA sind dokumentiert und können einfach nachgefertigt werden. Wird eine Alternative oder eine neue Schutzabdeckung benötigt, werden diese individuell neu konzipiert.

 

Zum Beispiel Faltenbälge Faltenbälge sind kontinuierlich in Bewegung, verfahren in einer CNC-Maschine mit den Achsen und sind dabei Spänebeschuss und Kühlschmiermitteln ausgesetzt. Aufgrund der dauerhaften Beanspruchung von Faltenbalggewebe, Lamellen oder Gleit- und Rollenführungen sollten diese Schutzsysteme regelmäßig getauscht werden, um empfindliche Maschinenkomponenten zuverlässig zu schützen. Auch können Faltenbälge nachgerüstet werden, wie beispielsweise an Hubtischen, um einen besseren Eingriff- oder Unterfahrschutz zu erzielen und höhere Anforderungen der Arbeitssicherheit zu erfüllen.

 

Zum Beispiel Maschinensicherheitsscheiben

In der spanabhebenden Fertigung sind Maschinensicherheitsscheiben dauerhaften Beanspruchungen durch Kühlschmiermittel und Späne ausgesetzt. Dies kann zu Rissen oder Eintrübungen führen. Mit seinem Scheibenservice stellt HEMA sicher, dass die freie Sicht und vor allem die Rückhaltefähigkeit der Maschinensicherheitsscheiben dauerhaft erhalten bleiben.

Dazu werden eingesetzte Maschinensicherheitsscheiben hinsichtlich der jeweils aktuellen DGUV-Empfehlungen für den Scheibentausch überprüft und detailliert mit Alter, Zustand und Empfehlung für den Tauschzeitraum erfasst. Vorhandene Scheiben werden ausgebaut, vermessen und die neuen Sicherheitsscheiben gemäß aktuell geltender Richtlinien passend gefertigt sowie eingebaut. Dabei wird der Austausch so geplant, dass für die Maschine ein möglichst kurzer Stillstand entsteht.

 

Zum Beispiel nachträgliche Ausstattung mit Schutzsystemen

Sich ändernde Anforderungen und Vorgaben in der Arbeitssicherheit können zusätzliche Schutzvorkehrungen erforderlich machen. HEMA-Schutzsysteme lassen sich vielen Anwendungen auch nachrüsten. Beispiele sind Dachabdeckungen, die den Arbeitsraum der Werkzeugmaschinen nach oben schließen, ohne die entsprechende Belademöglichkeit zu verhindern. Bei beengten Platzverhältnissen können kompakte Rollbandabdeckungen mit Textilauszügen oder Gliederschürzen von HEMA nachträglich individuell konzipiert und gefertigt werden.

 

Und auch Maschinenscheiben können um ein zusätzliches Feature erweitert werden: Steht ein Scheibentausch an, bietet sich die zusätzliche Ausstattung ab Werk mit dem SPINVISTA Drehfenster an. Durch seine starke Rotation sorgt es dann auch während der Zerspanung für klare Sicht auf den Bearbeitungsvorgang. Das erleichtert unter anderem die Einrichtung der Werkzeugmaschine.